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Unser Ehrenamtlichen Fest feieren wir am 10.02.2017 in der Winterkirche.

 

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Ehrenamtlichen-Ehrung

 

„Als Familie für die Gesellschaft eintreten und eigene Arbeitskraft und Zeit ehrenamtlich investieren ist  vorbildhaft und eine Ehrung mehr als wert“, so lobt Laudator Uwe Wagner das ehrenamtliche Engagement von Familie Dittmann. Am 15.01.2016 wurden Sie auf dem Neujahrsempfang der Stadt dafür geehrt. In der Gemeinde sind wir dankbar für das Engagement und gratulieren natürlich ganz herzlich zur Ehrung. 

 

 

Laudatio zur Ehrung des ehrenamtlichen Engagements:

"Sehr geehrte Bürgermeisterin, sehr geehrte Gäste,

man kann ihn sehen.

Wenn sie auf dem Marktplatz stehen, kann man ihn sehen. Von weiter Ferne kann man ihn sehen. Egal aus welcher Richtung sie in die Stadt fahren, man kann iihn sehen. Er gehört schlichtweg zum Stadtbild von Rothenburg.

Vor mehr als 50 Jahren hatte er noch eine größere Bedeutung als heute. Im Viertelstundentakt läuten die Glocken und das große Ziffernblatt gibt die Zeit an. Ja es ist unser Kirchturm mit seinen Glocken und der Kirchturmuhr.

Ein Mitglied unseres Gemeindekirchenrates hat gemeinsam mit seiner Familie die Betreuung der Turmuhr der Stadtkirche übernommen. Als Zeitgeber und als hörbares Wahrzeichen der Stadt bedarf das alte Uhrwerk regelmäßiger Wartung und Korrektur. Mit großer Gewissenhaftigkeit und viel Einsatz kümmert sich diese Familie regelmäßig um das Aufziehen und das Stellen der Uhr und den damit verbundenen Stundenschlag der Glocken.

In der Regel kennen wir ehrenamtliches Engagement  von erwachsenen Einzelpersonen, die ihre Zeit und ihre Arbeitskraft kostenfrei für andere zur Verfügung stellen.

Bei uns in der Gemeinde gibt es jedoch eine besondere Konstellation, die eine Ausnahme der gängigen Verhältnisse darstellt und die unglaublich viel Potential für das Ehrenamt der Zukunft bietet. Vater, Mutter, Sohn und manchmal auch die Oma teilen sich die Aufgaben, die sie übernommen haben.

Gemeinsam übernehmen sie regelmäßig den Küsterdienst in der Kirche. Sie betreuen dabei den Gottesdienst durch Vorbereitungen des Raumes und durch Lesungen. Auch bei unserem Kirchenkaffee unterstützen sie uns immer wieder. Dadurch werden soziale Kontakte für jung und alt ermöglicht.

Zudem engagiert sich diese Familie auch im Fußballverein. Ganz besonders sind dabei die Fahrdienste für drei Flüchtlingskinder aus der Friedensstraße zu erwähnen. Regelmäßig fahren siie die Jungen zum Training und zu Spielen und ermöglichen ihnen so die Teilnahme am Sport und der Gemeinschaft.

Die integrative Kraft des Sports wird so den neuen Rothenburgern ermöglicht und hilft beim Ankommen in dieser für sie neuen Umgebung.

Neben diesen regelmäßigen Arbeiten sind sie als Familie und auch einzeln immer ansprechbar und vor Ort, wenn sie benötigt werden und erfüllen viele weitere Aufgaben in der Gemeinde und darüber hinaus. Beispielhaft seien hier das Kirchenkino oder der Frühjahrsputz im Stadtpark genannt, bei denen sie uns tatkräftig unterstützen.

Besonders hervorzuheben ist dabei die Wirkung, die dieses Engagement auf den Sohn der Familie hat.

Er lernt so mit der Familie zusammen Zeit für Andere und mit Anderen zu verbringen und sich seine Fähigkeiten unentgeltlich in den Dienst der Gesellschaft zu stellen. Etwas das unsere Gesellschaft schon heute und auch in Zukunft verstärkt benötigen wird.

Sein eigener Dienst hat eine besondere Wirkung nach außen und lädt zum Nachahmen ein. Ein zwölfjähriger Ehrenamtlicher ist zusammen mit seiner Familie ein wirkmächtiges Aushängeschild für das Ehrenamt an sich.

Diese Art des Engagements als familiäre Gemeinschaft- und Freizeitaufgabe scheint uns ein mehr als gelungenes Konzept der Gestaltung gemeinsamer Zeit und der Vorbereitung zukünftiger Generationen auf die wichtige Aufgabe des Engagements für das Wohl der Gesellschaft und jedes Einzelnen in ihr.

Ja, man kann es sehen - das Engagement der Familie Dittmann - Vater Hans-Jürgen, Mutter Manuela, Sohn Tim und Oma Waltraut Wünsche.

Liebe Familie Dittmann,

im Namen des Gemeindekirchenrates bedanke ich mich ganz herzlich für jahrelange ehrenamtliche Tätigkeit in unserer Stadt. Für die Zukunft wünsche ich weiterhin gute Zusammenarbeit, viel Kraft für die anstehenden Aufgaben, vor allem aber alles Gute, Glück, Gesundheit und Gottes Segen."

 

2014

 

Bei unserem Ehrenamtsfest durften die, die sich sonst um andere kümmern auch einmal an den gedeckten Tisch setzen und bei einem guten Essen nette Stunden miteinander verbringen. So bedankten wir uns bei unseren ehrenamtlich Tätigen

 

und unser Pfarrer Herr Daniel Schmidt mit diesem Gedicht:

 

Ein Alptraumhafter Sonntag

 

 

 

Am Samstag mitten in der Nacht,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

da bin ich plötzlich aufgewacht.

Nach kurzem Zögern, wo ich war,

da wurde es mir auch gleich klar:

ich lag zuhaus in meinem Bett,

und hatte es eigentlich recht nett.

Jedoch war mir nicht wirklich wohl,

vielleicht lag es am Rosenkohl,

solcher, zu spät am Tag genossen,

kann sich ganz leicht und unverdrossen

auf Leib und Wohlbefinden legen

und manche Windungen anregen.

Als ich es hab so recht bedacht

war‘s nicht der Unterleib, der Sorgen macht,

auch konnt‘ ich nichts an Schmerzen spüren,

sie sonst manchmal im Körper rühren.

Das Essen war es nicht, so so,

das stimmte mich zuerst recht froh.

Woher kam nun das Unbefinden,

das ließ mich aus dem Schlaf sich winden?

Ein Klemmen war es in der Brust

und auf der Stirne Schweißausfluss.

Es musst was ganz Spezielles sein,

der Pfarrer schläft sonst wie ein Stein.

So leicht ist der meist nicht zu stören,

kann über Babyfon und Frau weghören.

 

Was kann es nur gewesen sein?

Und schließlich dämmert es hinein,

ganz langsam in die Erinnerung

und plötzlich kam’s mit einem Schwung.

Der Sonntagmorgen erschien mir als Gesicht,

nun mag man denken: Warum nicht?

Erscheint der Sonntag in einem Traum,

So wundert das beim Pfarrer kaum.

Es träumt ein jeder doch nicht selten,

von dem, was sein Beruf soll gelten.

Der Zimmermann träumt gern von Holz

und ist auf manches Bauwerk stolz.

Der Maurer träumt von mancher Wand,

aufgestellt durch eigne Hand.

Der Metzger träumt von seiner Wurst

und kriegt darüber mächtig Durst.

Der Bauer träumt von Kuh und Kalb,

doch ich, ich träumte leider Alp.

Am frühen Morgen fing es an,

und früh, das weiß doch jedermann,

ist nicht so sehr des Pfarrers Ding,

mein Alp jedoch noch nicht anfing.

Die Predigt war bereits geschrieben,

so war es auch nicht mehr vor Sieben.

Als erstes in den Anzug schlüpfen

und dann ganz froh zum Schreibtisch hüpfen,

um dort noch schnell was auszudrucken,

 

die Gemeinde braucht doch was zum Gucken.

Ein jeder weiß, es ist nur gut,

wenn man dem Mensch was in die Hände tut.

Was ich nun drucken wollt, das war nicht dort,

dafür Verwaltungskram vor Ort.

So müssen alle heut erleben,

an diesem Sonntag kann‘s nichts geben.

Leitungskram müllt mir den Schreibtisch zu,

für wahre Aufgaben fehlt da die Ruh.

Zu denken begann ich im Traum,

allein schafft man so vieles kaum.

Es müssten ein paar Leute her,

damit so manches möglich wär.

Zu Gottes Lob und Gottes Ehr,

braucht man der Menschen viele mehr.

Nach diesem ersten Ungeschick,

dacht ich nun aber hab ich Glück,

ich greift die Abkündigungen mir

und schwubs bin ich schon aus der Tür.

Und auf dem Weg zur ersten Runde,

doch dies war heut nicht meine Stunde.

Ich stolpre über ‘nen Stoß Papier,

und denke, was macht denn der bloß hier,

da fielen mir die Schuppen vom Blickwerk,

das ist doch jener große Berg,

den ich wollt neulich schon aufräumen,

doch leider tat ich dies versäumen,

 

es wäre schon gut, wenn jemand Ordnung schaffte,

und mir das Leben leichter machte.

Der Platz wo sonst die Ordner liegen,

war leer und dort war nichts zu kriegen.

Wenn im Büro sich niemand kümmert,

die Zeitnot des Pfarrers sich verschlimmert.

Zu denken begann ich im Traum,

allein schafft man so vieles kaum.

Es müssten ein paar Leute her,

damit so manches möglich wäre.

Zu Gottes Lob und Gottes Ehr,

braucht man der Menschen viele mehr.

Mein Blick noch ruhig zur Turmuhr geht,

stell ich bestürzt fest, dass sie steht.

Kein Glockenschlag und kein Geläut,

So kommt‘s, wenn niemand es betreut.

Die Uhr steht still, wer weiß Bescheid,

und weiter rennt sie, unsere Zeit.

Zu denken begann ich im Traum,

allein schafft man so vieles kaum.

Es müssten ein paar Leute her,

damit so manches möglich wäre.

Zu Gottes Lob und Gottes Ehr,

braucht man der Menschen viele mehr.

 

Nun aber hurtig schnell zum Wagen

Koffer und Talar im Arme tragen,

Zu spät kommen ist nicht schön,

das will der Pfarrer auch nicht sehn.

Ich eile schnell den Weg hinauf

und lege mich fast auf den Bauch.

So mancher Stein vorm Haus ist schief,

was mich fast zum Erliegen rief.

Ich zaudre so vor mich hin:

Gut dass ich nicht geflogen bin.

Ach wär‘s nicht schön, das zu sanieren,

nicht nur der Pfarrer könnt flanieren.

Einer jeder käm zur Kirche gut,

doch wär setzt auf den Planungshut?

Zu denken begann ich im Traum,

allein schafft man so vieles kaum.

Es müssten ein paar Leute her,

damit so manches möglich wäre.

Zu Gottes Lob und Gottes Ehr,

braucht man der Menschen viele mehr.

Letztendlich sicher ich im Auto sitze

durch Stadt und über Land nun flitze.

Doch mancher Anblick macht mir Not,

so viele Fensteraugen tot.

Was könnt man hier doch alles schmücken,

mit Gottes Wort die Leut‘ beglücken,

 

allein die Frage, wer soll es machen,

denn Arbeit machen solche Sachen.

Zu denken begann ich im Traum,

allein schafft man so vieles kaum.

Es müssten ein paar Leute her,

damit so manches möglich wäre.

Zu Gottes Lob und Gottes Ehr,

braucht man der Menschen viele mehr.

An Ort und Stelle angekommen,

den kurzen Weg zu Fuß genommen,

will dieser doch nicht so leicht glücken,

beschwert von Schmutz und Unratstücken.

Den Weg zu räumen scheint mir wichtig,

doch macht die Zeitnot dieses nichtig.

Die Kirchentür ist auch noch zu,

im Innenraum herrscht Grabesruh.

Die Ruhe wird auch noch beschwert,

weil niemand sich ums heizen kehrt.

In Eiseskälte hocken wir,

wir sind der Gäste gerade vier.

Zu denken begann ich im Traum,

allein schafft man so vieles kaum.

Es müssten ein paar Leute her,

damit so manches möglich wäre.

Zu Gottes Lob und Gottes Ehr,

braucht man der Menschen viele mehr.

 

Die Ruhe vor der Feierstunde

Nutzen wir gemeinsam in der Runde

Und reden über dies und das

Sprechen darüber: Wer braucht was.

Die Rede fällt da auf Frau Meyer

Die sah man lange auf keiner Feier.

Ein Besuch wär dort nun wichtig,

doch wie macht man sowas nun richtig.

Die Zeit für Besuche drängt gar sehr.

es müssten ein paar Besucher her.

Leute die mit Zeit und Ohr beglücken,

der Pfarrer kann sich nicht zerpflücken.

Und schön wär es, wenn sie was bringen,

man kann auch mal gemeinsam singen.

Ein kleines Präsent, das wäre nett,

wenn man doch nur die Zeit für sowas hätt.

Selbstgemachtes mit zu bringen,

dass kann allein mir nicht gelingen.

Zu denken begann ich im Traum,

allein schafft man so vieles kaum.

Es müssten ein paar Leute her,

damit so manches möglich wäre.

Zu Gottes Lob und Gottes Ehr,

braucht man der Menschen viele mehr.

 

Der Gottesdienst beginnt und eins klar,

leider ist heut kein Kantor da.

Die Musik, die kommt heut nur vom Band

der Pfarrer selbst hat‘s in der Hand.

Von Platz zu Platz nach vorn er eilt

Nirgends er nen Moment verweilt.

Den Gottesdienst hält er allein,

wie schön könnt doch Abwechslung sein.

Lektorendienste wären feine Sachen,

die könnten manches leichter machen.

Und für den Besucher wär es nett,

wenn er nicht nur den Pfarrer hätt.

So denkt es in mir vor sich hin,

als ich schon wieder vorne bin.

Zu denken begann ich im Traum,

allein schafft man so vieles kaum.

Es müssten ein paar Leute her,

damit so manches möglich wäre.

Zu Gottes Lob und Gottes Ehr,

braucht man der Menschen viele mehr.

Der erste Gottesdienst ist aus.

Die Besucher und ich, wir stürmen raus.

Die Zeit drängt und ich muss los,

da hör ich „Gemeindestunde“ bloß.

Die ist in der nächsten Woche auch

und ich kriegs selbst im Traum im Bauch.

 

Ein kleiner Knoten zieht sich zu,

denn was hätte ich doch für ne Ruh,

wenn jemand doch die Leute brächte

und ich nicht nur an dieses dächte.

Auch niemanden zu vergessen

wir hätten sonst allein gesessen.

Ein Fahrdienst wär ne tolle Sache,

doch wenn ich das allein mache,

dann geht es manchmal schief

Aufgrund, dass mir die Zeit weglief.

Zu denken begann ich im Traum,

allein schafft man so vieles kaum.

Es müssten ein paar Leute her,

damit so manches möglich wäre.

Zu Gottes Lob und Gottes Ehr,

braucht man der Menschen viele mehr.

Auf meiner Fahrt zum nächsten Ort,

rennt mir die Zeit schon wieder fort.

Erinnern kann ich in der Tat,

von unterwegs nur ein Plakat.

Die Fussballweltmeisterschaft

gedanklich schon wieder an mir rafft.

Im Grunde schon ein tolles Ding,

wenn‘s nicht ums Übertragen ging.

Die vielen Stunden Leidenschaft,

schon jetzt in mir ein Leiden schafft.

 

Wie soll ich das nur machen

die Übertragung und andere Sachen.

Und trinken wollen die Gäste auch,

ich krieg‘s schon wieder in meinem Bauch.

Ein richt‘ges Team das müsste her,

10 Menschen oder ein paar mehr.

Die sich der Leidenschaft verschreiben,

doch wo soll ich die denn auftreiben?

Zu denken begann ich im Traum,

allein schafft man so vieles kaum.

Es müssten ein paar Leute her,

damit so manches möglich wäre.

Zu Gottes Lob und Gottes Ehr,

braucht man der Menschen viele mehr.

Am letzten Orte angekommen,

bin ich gedanklich eingenommen

von vielen Dingen um mich her

und etwas stört mich wirklich sehr.

Ich müsst die Kirche einmal putzen

Sonst könn‘ wir sie bald nicht mehr nutzen.

So manches Hausfrauenherze tränt,

wenn es sich hier nach Ordnung sehnt.

Ein Stück der Erntekrone hängt auch da.

Wie schön die früher doch mal war.

Noch heute sieht man ihren Glanz,

die Zuwendung fehlt ihr leider ganz.

 

Wie könnte man sie doch richtig schmücken,

die ganze Gemeinde damit entzücken.

Doch reichen wohl zwei Händ nicht aus,

bei dem Gedanken greift mich der Graus,

sodass ich schnell nur weiter eile,

gedanklich schon in Gottesdienstes erster Zeile.

Der Gedanke an Erntedank lässt mich nicht los,

wie machen wir es mit der Musik zum Feste bloß?

Ein Fest wie dieses ruft famos,

nach einer Festmusik ganz groß.

Allein will so ein Horn nicht klingen,

das müssten schon ganz viele Bläser bringen.

Dann wär das Fest ein toller Hit,

denk ich bei jedem kleinen Schritt,

den ich nach vorn zum Altar eile

und nur am Mischpult kurz verweile,

um dort auch wie zuvor

Musik zu spielen aus dem Rohr.

Zu denken begann ich im Traum,

allein schafft man so vieles kaum.

Es müssten ein paar Leute her,

damit so manches möglich wäre.

Zu Gottes Lob und Gottes Ehr,

braucht man der Menschen viele mehr.

Auch dieser Gottesdienst läuft wie zu Beginn,

ich renn von Ort zu Ort nur hin

 

versuche alles recht zu machen,

vergess bestimmt so manche Sachen

und merke wie der Stress sich mehrt

ein ruhiger Gottesdienst bleibt mir verwehrt.

Noch während ich so in mir denke

und meine Augen in die Runde senke,

seh ich die Kinder unruhig zappeln

und leise mit den Eltern quackeln.

Ihnen ist der Gottesdienst zu öd,

wie gern ich ihnen was anderes böt.

Dass ich es allen hier recht mache,

ist keine mir gegebne Sache.

Jemand der die Kinder nimmt,

der wäre für alle ganz bestimmt,

ein mehr als tolles Unterfangen

für alle zur Frohen Botschaft zu gelangen.

Gedanklich schweife ich nun ab,

denk was ich für Möglichkeiten hab,

um spezielle Gottesdienste zu gestalten

Allein werd ich‘s gewöhnliche halten.

Christenlehre, WGT oder Lätare,

und Kinderferientage sind das wahre,

denk ich so manches Mal bei mir.

Stell fest die Kraft, die fehlt dafür.

Zu denken begann ich im Traum,

allein schafft man so vieles kaum.

 

Es müssten ein paar Leute her,

damit so manches möglich wäre.

Zu Gottes Lob und Gottes Ehr,

braucht man der Menschen viele mehr.

Vom Gottesdienst zum Kirchkaffee geht’s,

die Ruhe beim Kaffee kommt stets.

Doch fehlen Kaffee und der Kuchen.

Sehe mich selbst einen Rettungsversuch versuchen.

Die Leute jedoch die gehen nach Haus.

Die Kirche an diesem Sonntag ist schon aus.

Am Ausgang einer ruft zurück,

„Vielleicht haben Sie beim Kirchenkino Glück.“

So steh ich im Traum in der Kirchentür,

gestresst, genervt und kaum bei mir.

Die Zukunft vor mir im Angesicht,

merke ich wie mir der Schweiß ausbricht.

Da wach ich auf und sitz nun da

und überlege, was das wohl war.

Der Traum vom Sonntag ganz allein,

brach als ein Alp über mich herein.

Wie ich mir alles so bedacht,

hat mein Herz nen Sprung gemacht.

Zuerst ob dieser Schreckensbilder

Die wurden immer wild und wilder,

doch ruhiger wurde es in mir

als ich an die Gemeinde dachte hier.

 

So vieles mit durch‘s Hirne schwappt,

was hier bei uns so super klappt.

Vorn auf der Bühne oder hinter den Kulissen,

jeden einzelnen würden wir vermissen.

Ich dacht an viel vergangene Stunden,

An manche Hürde schon überwunden.

nicht weil ich selbst es hätt geschafft,

ob solch Gedankens hab ich herzhaft gelacht.

Ich hab daran denken dürfen,

wie wir mit kleinen und mit großen Würfen

gemeinsam alles hier gestalten,

zum Wohle aller schalten und walten.

Gemeinsam hier vom Grunde aus,

im Dienst strahlen in die Welt hinaus.

Zeugnis des einen HERRn großer Macht,

die uns zu seiner Gemeinschaft macht.

Im Dienste findt Gott Lob und Ehr

und seine Lieb verbreitets mehr.

Als ich an sie alle hab gedacht,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

da fand ich zurück zu meiner ruhigen Nacht.

 

 

 

 

Pfr. Daniel Schmidt im September 2014

 

 

Ein Alptraumhafter Sonntag - Gedicht zum Ehrenamtsfest14.pdf

 

 

StadtohneKirche700Jahre2013 - Teil2.pdf 

 

 

 

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Ehrenamtsfest2014

 

Fingerfood:

 

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2013

 

Ohne die vielen Ehrenamtlich Tätigen Menschen würde vieles in unserer Gemeinde nicht funktionieren. Am 22.06.2013 haben wir im Pfarrgarten einmal für die Ehrenamtlichen gesorgt und ein schönes Fest gefeiert.

 

Ehrenamtlichefest (3)

 

Ehrenamtlichentreffen 2013

 

 2012

 

Am 03.02.2012 konnten wir unsere Ehrenamtlichen zu einer kleinen Dankeschönfeier einladen.

 

Es war ein gelungener Abend mit Schlachteplatte und guten Gesprächen.

 

 

 

EHRENAMTLICHE alphabetisch:

 

 

 

1. Altus, Volker
2. Apelt, Christel
3. Apelt, Jakob
4. Bättermann, Roswitha
5. Bertram, Margit
6. Blümel, Roland 
7. Böhm, Birgit
8. Brandt, Irina
9. Brussig, Lisa
10. Dittmann, Hans-Jürgen
11. Dittmann, Manuela
12. Dittmann, Tim 
13. Dräger, Hans-Joachim 
14. Dräger, Margitta
15. Dräger, Jenny
16. Drechsler, Bernd 
17. Drese, Anke
18. Friedenstab, Heike
19. Friedenstab, Michael
20. Friedenstab, Tobias
21. Germeck, Michael
22. Giese, Annerose
23. Gotzmann, Brigitta
24. Günther, Cordula
25. Günther, Kurt
26. Hänchen, Christa
27. Hänchen, Harry
28. Helbig, Matthias
29. Henke, Karin
30. Herz, Angela
31. Jeschke, Regina
32. Kellermann, Christian
33. Kerger, Brigitte 
34. Kerger, Lieselotte
35. Kotter, Angelo
36. Kotter, Diana
37. Kreutziger, Gerhild
38 Krüger, Sonja
39. Kuscher, Maria
40. Lampe, Brigitte
41. Meifert, Sieglinde
42. Dr. Menzel, Steffen
43. Menzel, Uwe
44. Menzel-Kujau, Dagmar
45. Mevius, Heiko
46. Meyer, David
47. Meyer, Fabian
48. Munder, Hannelore
49. Neumann, Erika
50. Pampa, Ines
51. Pietz, Petra-Edith
52. Pink, Christine
53. Pink, Klaus-Jürgen
54. Reichelt, Gabriele
55. Reichelt, Lukas
56. Reichelt, Magdalena
57. Richter, Ursula
58. Rolle, Heike
59. Romotzki, Ulrich
60. Ruppenstein, Christiane
61. Schleuder, Hans-Christian 
62. Schmidt, Cindy
63. Schmidt, Manfred 
64. Schwank, Beate 
65. Seifert,  Erika
66. Sjöberg, Annett
67. Smolka, Sabina
68. Steinhoff, Michael 
69. Striegler, Reinhard
70. Stöcker, Jan
71. Tepper, Adelheid 
72. Thomas, Friedhild
73. Tomat, Sabine
74. Trobisch, Achim 
75. Trobisch, Barbara
76. Ulbrich, Ute
77. Ullrich, Wolfgang
78. Wagner, Uwe
79. Wesseley, Christian 
80. Wogawa, Volker
81. Wolf-Berger, Esther
82. Zeller, Gundula
83. Zeller, Stefan
84. Zimmermann, Helga
85. Posaunenchor
86. Junge Gemeinde

Letzte Änderung am: 17.01.2017