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RSSPrint

Pfr. i.R. Oskar Feige

Ein Rothenburger Pfarrer wird 90 Jahre. 

 

 

Oskar Feige.jpg

Am

16.Oktober wird Pfarrer i.R. Oskar Feige 90 Jahre alt.

Dafür und für vieles mehr sind wir

dankbar und gratulieren von ganzem Herzen!

Oskar Feige kam 1947 nach Rothenburg.

Mit folgenden Worten hatte er um Aufnahme in die Gemeinschaft des Martinshofes

gebeten:

„…Nach einem schweren Unfall während

der Gefangenschaft in einem sibirischen Kohlebergwerk 1946 bin ich nun soweit

wieder hergestellt, dass ich mit einem Stock ziemlich schnell kleinere Strecken

zurücklegen kann. Hinzu kommt, dass ich nur Volksschulbildung habe, da wir

eigene Landwirtschaft hatten. 

Das Beste, was ich habe, ist ein

starker Glaube an unsern Herrn Jesus. Ich fühle mich schon von klein auf zu ihm

hingezogen. Durch Krieg und die Schrecken der Gefangenschaft ist dieser Glaube

zu einer Kraft und Macht angewachsen.“ Es war sein sehnlichster Wunsch, andere

Menschen zum Licht des Glaubens zu führen.

Darin ist er sich und uns bis heute

treu geblieben. So hat er im Martinshof eine

fünfjährige Diakonenausbildung absolviert. 1952 heiratete er Gertraude Spitzner.

Ursula und Christine wurden geboren. 

In der Evangelischen Kirchengemeinde

Rothenburg wurde er Gemeinde-diakon. In Biehain, Kaltwasser, Uhsmannsdorf,

Dunkelhäuser, Bremen-hain, Neusorge und Lodenau unterrichtete er die Kinder in

der Christenlehre und sammelte die Jugend in der Jungen Gemeinde. In Lodenau

hat er sogar einen kleinen Posaunenchor gegründet.

1957 starb seine Frau. Ende des Jahres

heiratete er Johanna Rausen-dorf. In den Folgejahren wurden Gunter und Gabriele

geboren.

1967 legte er nach einem Zusatzstudium

das Theologische Examen ab. 1969 wurde er ordiniert. Er war nun im Pfarrdienst

der Gemeinde tätig. Unermüdlich war er unterwegs mit seinem Krause-Duo und

seinem Fahrrad. Gemeinsam mit seiner Frau führten sie ein offenes Haus und waren

vielen Menschen Seelsorger.

Lieber Pfarrer, Bruder Oskar Feige.

Wir danken Ihnen für Ihren treuen Dienst in unserer Gemeinde, für alles

Unterwegssein zu den Menschen in den Dörfern und in der Stadt, für Ihre

Aufmerksamkeit beim Zuhören, für Ihre Freundlichkeit bei allen Begegnungen, für

jedes Wort des Glaubens

und für Ihre treue Fürbitte.

Wir wünschen Ihnen mit Ihrer Familie

einen schönen Geburtstag und grüßen Sie mit dem Liedvers:

<o:p> </o:p>

Ja, ich will euch tragen bis zum Alter hin.

Und ihr sollt einst sagen, dass ich gnädig bin.

Lasst nun euer Fragen, Hilfe ist genug.

Ja, ich will euch tragen, wie ich immer trug.

<o:p> </o:p>

Gott

segne Sie! Und Danke für alles!


Viele Menschen hat Oskar Feige in seinem Leben getroffen und mit seiner warmherzigen Art angerührt. Hier ein paar Stimmen zu unserem Oskar:

 

Auf dem Rothenburger Stadtgetümmel belauscht:

 
 

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Magdalena Reichelt:

„Ich schätze an ihm

seine Treue und Aufmerksamkeit für andere Menschen.“

 
 

Christine Friedenstab:

„Als wir nach Rothenburg gezogen sind, ist er mir aufgefallen, weil er immer so freundlich war.“

<o:p> </o:p>

 
 

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Du warst mir in Rothenburg vom ersten Augenblick an ein großväterlicherFreund. Deine aufmunternden Worte taten mir immer wieder gut. Ehrlich,bescheiden und fest im Glauben warst Du den Menschen in Freud und Leid nahe.Ich wünsche Dir Kraft für jeden neuen Tag, um das Alter nicht nur zu ertragen,sondern zu gestalten. Im Namen meiner ganzen Familie grüßt Dich Dein RüdigerBernhardt

 
 

<v:shape style="width: 114pt; height: 114pt; visibility: visible;" type="#_x0000_t75" o:spid="_x0000_i1027" id="Grafik_x0020_8"> <v:imagedata src="file:///C:\Users\Daniel\AppData\Local\Temp\msohtmlclip1\01\clip_image004.png"> </v:imagedata></v:shape>Rüdiger Bernhardt.jpg

 
 

Reinhard Striegler:

„Er hat immer versucht, alles ins Positive zu lenken.“

 
 

Christine Weiß:
„Ich war bei Feiges in der Gemeindestunde.

Da habe ich ihn einfach lieb gewonnen.“

 
 

<o:p> </o:p>

<o:p> </o:p>

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Hannelore Munder:

„Er gehört zu Rothenburg einfach dazu.“

Hannelore Munder.jpg

 
 

Ernst Schwank:

„Vertretungsweise hatte ich bei ihm Unterricht.

Er war immer so offen

und hat alles mit Humor genommen.“

Hr. Schwank.jpg

 
 

<o:p> </o:p>

Frauke und Reinhard Ellsel,

1991 Vikare in Rothenburg:

"Oskar ist für uns ein `Kap der Guten Hoffnung`.

Er hat immer ein gutes Wort, auch wenn es ihm selbst nicht gut geht.

Dieser Spitzbube ist ein Geschenk Gottes.“

 
 

<o:p> </o:p>

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quot;Arial NarrowDu warst mir in Rothenburg vom ersten Augenblick an ein großväterlicher

Freund. Deine aufmunternden Worte taten mir immer wieder gut. Ehrlich,

bescheiden und fest im Glauben warst Du den Menschen in Freud und Leid nahe.

Ich wünsche Dir Kraft für jeden neuen Tag, um das Alter nicht nur zu ertragen,

sondern zu gestalten. Im Namen meiner ganzen Familie grüßt Dich Dein Rüdiger

Bernhardt/p

 

                                                     „GOTT SEI DANK“